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Allied Artillery of World War Two - download pdf or read online

By Ian V. Hogg

This finished quantity describes the guns of the Allied forces that have been in use from 1939-45. each one of those guns is defined intimately with requirements and a desirable array of infrequent photos and drawings. This well-researched paintings offers in-depth insurance of all kinds of artillery utilized by the Allies, together with: coastal and railway artillery, anti-tank, anti-aircraft, box, medium and heavy artillery.

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Seine Geste ließ alles offen. « K A P I T E L 6 In den nächsten Tagen verbrachte Joanna viel Zeit im Labor, war aber darauf bedacht, niemandem im Weg zu stehen oder auf die Nerven zu gehen. Die Mitglieder des Teams erwiesen sich als freundlich und stets hilfsbereit. Sam machte keinen Hehl daraus, daß es mit der Finanzierung ihrer Arbeit nicht zum besten stand. Angesichts der schäbigen Räume, in denen sie untergebracht waren, hatte Joanna sich das bereits gedacht. Ein bißchen wohlwollende Publicity, erwähnte Sam einmal beiläufig, könnte ihnen bei der Suche nach neuen Geldgebern sehr hilfreich sein.

Ich will damit sagen, daß niemand weiß, was passiert, wenn wir sterben«, erwiderte Joanna. « griff der Gast­ geber der Sendung das Stichwort auf, während er mit dem Mikrofon zwischen den Publikumsreihen hin und her ging. « »Nein, natürlich nicht. « »Ich bin in einer protestantischen Familie aufgewachsen. « meldete sich Sam Towne, der Psychologe, zu Wort. Der Gastgeber nickte. ‹ Nun, wir sollten religiöse Überzeugungen nicht in einen Topf werfen mit dieser Art von Wissen – oder überhaupt mit irgendeiner Form von Wissen im landläufigen Sinn.

Ja, sicher. « Ihr ungläubiger Tonfall ließ ihn schmunzeln. »Nach mehreren Durchläufen liegt die Wahrscheinlichkeit, daß die Abweichungen nach links oder rechts sich nicht dem Zufall ver­ danken, inzwischen bei einigen Millionen zu eins. Angesichts dieser Quote müssen wir sagen, ja. « »Das wissen wir nicht – noch nicht. « Sie setzten den Rundgang durch das Labor fort. Es war in mehre­ ren Tiefparterre-Räumen untergebracht, die durch den Umzug der Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät frei geworden waren.

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